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Aktuelles

Save-the-Date: 

 

Fachtag "Rassismus in der Sozialen Arbeit II" am 15. September 2016, 9:30-16 Uhr in Bremen!

 

Ein spannendes Programm ist in Arbeit, die Anmeldungen laufen!

 

Es wird Inputs von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Bergische Universität Wuppertal) und Marina Chernivsky (Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland - Perspektiwechsel Plus) geben. Zudem haben wir viel Zeit für die gemeinsame Arbeit und Diskussion in Workshops eingeplant. Die Konkretisierung der Workshops läuft derzeit auf Hochtouren. 

Weitere Informationen folgen, sobald alle Workshoptitel und - teamer_innen feststehen.

 

Nähere Informationen zur Idee des Fachtages und zur Anmeldung sind dieser "Save-the-Date"- Ankündigung zu entnehmen. Tagungsort ist die Hochschule Bremen am Neustadtswall in der Bremer Neustadt.

Der Fachtag richtet sich insbesondere an Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Interessierte aus anderen Kontexten sind ebenso herzlich willkommen.

Wir freuen uns jetzt schon sehr auf diesen Tag!

 

  


  

 

 

April 2016

 

"Rassismus ist schon total normal geworden"- BISA-Studie zu Wahrnehmungen von Rassismus und weiteren Diskriminierungsformen wird öffentlich vorgestellt!

 

Am Mittwoch, den 13. April stellen Kiana Ghaffarizad, Tobias Linnemann und Maren Schreier Ergebnisse aus der jüngsten BISA-Studie vor. Sie wurde im Auftrag der "Partnerschaft für Demokratie Bremen-Nord" erstellt.

Die Ergebnisse der Studie setzen Impulse für den Diskurs vor Ort und stellen Anregungen für die Umsetzung des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" bereit.

 

Die Einladung zur öffentlichen "Demokratiekonferenz" im Gustav-Heinemann Bürgerhaus Vegesack finden Sie hier.

Einen Überblick über die Inhalte der Studie stellen wir in dieser pdf-Zusammenfassung bereit.

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

 

Link zur Berichterstattung von Patricia Brandt in "Die Norddeutsche"


 

 

Mai 2015

 

Jugendhilfe hinter Gittern? Fachtag zur geschlossenen Unterbringung Minderjähriger am 15. Juni in der Zentralbibliothek Bremen am Wall

 

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat kürzlich beschlossen, im Rahmen der Jugendhilfe eine geschlossene Einrichtung für Minderjährige zu schaffen. BISA+E kritisiert diese Entwicklung scharf.

Gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Bremen, dem Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit Bremen und dem Bremer Bündnis Soziale Arbeit veranstaltet BISA+E am Montag, den 15. Juni von 10-17 Uhr einen Fachtag. Er findet im Wallsaal der Zentralbibliothek statt, am Wall 201, 28195 Bremen (zentral gelegen, Straßenbahnhaltestelle "Domsheide").

 

Der Fachtag richtet sich an Studierende und Fachkräfte aus dem Feld Sozialer Arbeit, an Menschen, die ehrenamtlich und/oder aktivistisch mit Geflüchteten arbeiten sowie an alle gesellschafts-, stadt- und fachpolitisch Interessierten.

Der Tag soll ein Forum bieten zur kritischen Auseinandersetzung mit der Wohn-, Lebens- und Betreuungssituation junger geflüchteter Menschen in Bremen, mit Fragen der Kriminalisierung und (ethnischen) Diskriminierung sowie der Rolle der Bremer Jugendhilfe.

 

Es wird einführende Vorträge von Prof. Dr. Michael Lindenberg aus Hamburg (Sozialarbeiter und Kriminologe) sowie von Prof. Dr. Frank Bettinger von BISA+E (Sozialpädagoge und Sozialwissenschafler) geben. In vier Workshops, die von Akteur_innen unterschiedlicher Praxiskontexte moderiert werden, können anschließend Fragen vertieft und Strategien diskutiert werden.

 

Das Programm und die Informationen zur Anmeldung können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen. Sie finden Ihn auf der Homepage des Bremer Bündnisses, den Link finden Sie unten.

 

Auf der Homepage des Bremer Bündnis' Soziale Arbeit finden Sie eine ausführliche Zusammenstellung und Diskussion der aktuellen Entwicklungen zur geschlossenen Unterbringung in Bremen und umzu.

 


 

April 2015

 

Dokumentation "Teilhabe ist unteilbar. 30 Jahre Integration/Inklusion in evangelischen Kindertageseinrichtungen" veröffentlicht

 

Ein Jahr lang haben Miriam Fritsche und Maren Schreier gemeinsam mit Wilhelm Haase-Bruns vom Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder die fachlich wie gesellschaftspolitisch hoch spannende Geschichte der integrativen/inklusiven Arbeit in den Kitas der Bremischen Evangelischen Kirche aufgearbeitet.

Aus historischen Dokumenten und vielen Erfahrungsberichten ist eine Broschüre entstanden, die der Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder nun veröffentlicht hat.

 

Die Broschüre ist zum Download (kostenfrei) sowie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro als Papierversion beim Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder erhältlich.

 

Link zur Homepage des Landesverbandes Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder.

 

Auf dieser Homepage finden Sie auch einen ausführlichen, von Wilhelm Haase-Bruns erarbeiteten, historischen Zeitstrahl. Hier können Sie der 30-jährigen Geschichte der Integration/Inklusion in bremischen evangelischen Kitas interaktiv nachspüren!

 


 

März 2015

 

Evaluierung der Sozialen Trainingskurse (STK) in Bremen - Abschlussbericht veröffentlicht

 

BISA+E hat von 2011-2014 die Sozialen Trainingskurse (STK) für straffällig gewordene junge Menschen in Bremen evaluiert. Drei Jugendhilfeträger, die Bremer Integrationshilfen e.V. (BRIGG e.V.), Jugendhilfe und Soziale Arbeit gGmbH (JUS gGmbH) und Stadtteil-Schule e.V. haben die Untersuchung gemeinsam in Auftrag gegeben. Es sollte wissenschaftlich untersucht werden, wie die Kurse eigentlich 'funktionieren' und wie sie von den beteiligten Akteur_innen erlebt und wahrgenommen werden.

Das Forschungsteam (Olaf Emig, Miriam Fritsche, Friederike Lorenz und Maren Schreier) hat mit Methoden der Praxisbegleitforschung verschiedene Blickwinkel auf das STK-Geschehen erhoben und analysiert.

Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die Sichtweise der an den STK teilnehmenden jungen Menschen gelegt. Der Blick auf diese Innenperspektive stellte bislang eine Forschungslücke dar.

Zentraler Bestandteil der Evaluierung war die kontinuierliche dialogische Rückspiegelung von Zwischenerkenntnissen an die in den evaluierten Kursen tätigen Fachkräfte.

 

Hier finden Sie eine 10-seitige Zusammenfassung des Abschlussberichtes.

 

Den Abschlussbericht in Langfassung (3,3 MB) können Sie über den Hyperlink als pdf-Dokument herunterladen.

 

Hier finden Sie den Link zum taz-Artikel zur Studie. Unter der Überschrift "Ambulante Hilfe reicht" diskutiert Simone Schnase zentrale Ergebnisse. Zudem werden Schlussfolgerungen im Hinblick auf die in Bremen aktuell laufende Debatte zur Geschlossenen Unterbringung junger Menschen gezogen.

 


 

Februar 2015

 

Kritisch-anregende Diskussionen auf der sehr gut besuchten Tagung "Neoliberalismus, Sozialpolitik und Soziale Arbeit" am 25. Februar an der Universität Bremen

 

Die gemeinsam vom Bremer Bündnis Soziale Arbeit, dem AKS Bremen und BISA organisierte Tagung "Neoliberalismus, Sozialpolitik und Soziale Arbeit" war mit rund 150 Menschen sehr gut besucht! Es fand ein reger Austausch unter den Anwesenden statt, die aus der ganzen BRD nach Bremen gekommen waren.


In Vorträgen von unserem Kollegen Frank Bettinger sowie von Christoph Butterwegge, in 8 Workshops, einem Theaterstück ("Leben mit der Schuldenfalle!") und in wie immer zahlreichen Pausengesprächen wurden Netze geknüpft, Aktionen geplant und Erfahrungen ausgetauscht.

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Bremer Bündnis Soziale Arbeit.

 


 

 

Dezember 2014

 

Tagung "Kritik der Sozialraumorientierung" am 9. Dezember in Bremen-Gröpelingen!

 

Es ist wieder soweit: Der AKS Bremen veranstaltet gemeinsam mit dem Bremer Bündnis Soziale Arbeit und dem BISA+E eine Fachtagung, diesmal zum Thema "Kritik der Sozialraumorientierung".

Die ersten Reaktionen auf unsere Ankündigung zeigen bereits: Das Thema wird heiß diskutiert!

Zur Einstimmung empfehlen wir einen Artikel, den unsere Kollegin und Tagungsreferentin Maren Schreier gemeinsam mit Christian Reutlinger im österreichischen Online-Fachjournal soziales_kapital veröffentlicht hat. Hier der Link zum pdf.

In dieser Zeitschrift hat auch unser zweiter Referent, Prof. Hubert Höllmüller seine Kritik am Grazer Modell der Sozialraumorientierung veröffentlicht und damit eine breite Kontroverse eröffnet. Wir haben Herrn Höllmüller eingeladen, um vor dem Hintergrund seines kritischen Blicks auf die lokale Umsetzung in Graz Anhaltspunkte für die kritische Reflexion der gegenwärtigen sozialraumorientierten Umstrukturierung des Bremer Jugendamtes zu erhalten.

Einen aktuellen Artikel von Höllmüller finden Sie hier. Weitere Artikel der Kontroverse um die lokale Umsetzung von Sozialraumorientierung in Graz können unter dem Stichwort "Sozialraumorientierung" in den online-Ausgaben von soziales-kapital.at recherchiert und nachgelesen werden.

Den Flyer mit der dem Programmablauf und weiteren Informationen können Sie hier herunterladen.

Die Anmeldungen laufen bereits - siehe Flyer.

Wer sich mit dem "Fachkonzept Sozialraumorientierung" auseinander setzen möchte (als einer 'Spielart' von vielen weiteren Ansätzen der Sozialraumorientierung, die gegenwärtig in der Praxis Sozialer Arbeit zu finden sind), findet zwei grundlegende Artikel von Oliver Fehren und Wolfgang Hinte hier. An diesem Fachkonzept orientiert sich sowohl die gegenwärtige Bremer Umstrukturierung, als auch das Grazer Modell.

Eine kritische Stellungnahme von Prof. Dr. Mechthild Seithe zum Modellprojekt "Erziehungshilfe, soziale Prävention und Quartiersentwicklung - ESPQ" in Bremen  können Sie hier herunterladen.

Weitere Einblicke in die gegenwärtigen Diskussionen und Entwicklungen sozialraumorientierter Sozialer Arbeit geben Mechthild Seithe und Matthias Heinz in ihrem gerade erschienenen Buch "Ambulante Hilfen zur Erziehung und Sozialraumorientierung", das kostenfrei vom Verlag Barbara Budrich bereit gestellt wird und hier heruntergeladen werden kann.


Mai 2014

 

Evaluierung "proCuraKids - Förderung ehrenamtlicher Vormundschaften in Bremen"  abgeschlossen | Abschlussbericht hier als download

 

Nach einer Laufzeit von 1,5 Jahren liegt nun der Abschlussbericht der Evaluierung „proCuraKids – Förderung ehrenamtlicher Vormundschaften in Bremen“ vor. proCuraKids ist ein Projekt zur Gewinnung, Qualifizierung, Beratung und Begleitung von Menschen, die ehrenamtlich eine Vormundschaft für ein Mündel übernehmen, zu dem sie in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen. Das Projekt wird seit 2007 in Bremen umgesetzt.

Gemeinsam mit Wissenschaftler_innen der Hochschule Bremen (Studiengang Soziale Arbeit) haben Mitarbeiter_innen von BISA+E e.V. proCuraKids evaluiert. Auftraggeberin war die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Familie.

Die Erkenntnisse und Ergebnisse der Begleitforschung sollen als Reflexionshilfen bei der Optimierung von proCuraKids helfen und zur verbesserten Gestaltung einzelner Schnittstellen des Projekts zu anderen Beteiligten dienen. Im Rahmen der Evaluierung, die sich an Prinzipien der qualitativen Sozialforschung orientierte, wurden Perspektiven unterschiedlicher beteiligter Akteursgruppen erhoben und analysiert – neben den Mitarbeiter_innen von proCuraKids waren das ehrenamtliche Einzelvormund_innen und Mündel, Fachkräfte aus dem Fachdienst Amtsvormundschaft/Amtspflegschaft, dem Casemanagement, den zuständigen Gerichten sowie Expert_innen zu den Themenkreisen „Pflegekinder“ und „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“.

 

Der Abschlussbericht findet sich hier.


 

 

Vorankündigung März 2014

 

"Die Würde in der Sozialen Arbeit ist (un)antastbar?!" Fachtagung des Bremer Bündnis Soziale Arbeit am 14. März 

 

Das Bremer Bündnis lädt zu seiner kommenden Fachtagung am Freitag, 14. März 2014 von 09:00 - 15:00 Uhr ins DGB-Haus Bremen ein!

 

Auszug aus dem Flyer: 

"Mit aufrechtem Gang und klarem Kopf den Beruf der Sozialen Arbeit ausüben, erfordert Klarheit über unsere eigenen Standpunkte: 

Also reden wir über Ethik! Reden wir über Würde - die der Adressat_innen und unsere eigene! Wir wollen einen Blick auf die bremische Realität des ethischen Handelns in der Sozialen Arbeit werfen. Wir wollen einen Raum öffnen, um unsere tatsächlichen Spielräume zu klären."

 

Vortrag 1: Im Mittelpunkt der Mensch? Anfragen an eine Ethik der Sozialen Arbeit - Prof. Dr. phil. Joachim Söder, Aachen


Vortrag 2: Parteilichkeit und Soziale Arbeit im Interesse der Menschen – ist sie heute (noch) möglich? emer. Prof. Dr. Mechthild Seithe, Berlin

 

Im Anschluss an die beiden Impuls-Vorträge Inputs und Diskussionen an Thementischen gepant.



Die Anmeldungen laufen bereits! Nähere Informationen finden Sie hier im Veranstaltungsflyer.

 


 

Februar 2014

 

"Gegen Diskriminierung im Stadtteil wirken!" Diskussion der BISA-Studie im IBIS in Oldenburg am 27.02.2014

Die Antidiskriminierungsstelle des IBIS e.V. in Oldenburg und BISA+E laden gemeinsam zur Diskussion der Studie "Gegen Diskriminierung im Stadtteil wirken" ein, die BISA+E im Herbst 2011 für den Lokalen Aktionsplan Bremen (LAP) erstellt hat. Friederike Lorenz und Maren Schreier werden die Studie vorstellen und mit den Teilnehmer_innen diskutieren:

  • Was kann eine Studie leisten, die Diskriminierungen im öffentlichen Raum in den Fokus nimmt?
  • Inwiefern eignen sich die Ergebnisse einer solchen Studie dazu, lokale Entwicklungsprozesse hin zu einer diskriminierungssensiblen (Stadt-)Gesellschaft anzustoßen?
  • Welche Fragen entstehen aus diesem Bremer Beispiel für Oldenburg? Gibt es spezifische 'Oldenburger Themen'? uvm.

 

Zeit und Ort: 27.02.14 von 18:00 - 20:00 Uhr

im IBIS - Interkulturelle Arbeitsstelle, Klävemanstraße 16, Oldenburg (direkt am Hauptbahnhof).


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Nähere Informationen und Anmeldung hier (Flyer).

 


 

November 2013

Einladung zum 1. AKS-Regionalgruppentreffen in Bremen am 15./16. November!

 

Es ist soweit: Der Bremer Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit (AKS) lädt herzlich ein zum ersten Treffen der AKS-Regionalgruppen. Es findet am 15. und 16. November 2013 im Gästehaus der Universität Bremen statt. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Herzlich willkommen sind Mitstreiter_innen aus allen AKS-Regionalgruppen, darüber hinaus aber auch alle interessierten Kolleg_innen, die an einer Mitwirkung oder sogar einer Gründung einer AKS-Regionalgruppe interessiert sind. Nicht zuletzt sind herzlich eingeladen unsere Kolleg_innen und Mitstreiter_innen aus Österreich und der Schweiz.

 

Wir haben schon über 30 Anmeldungen, wenige Plätze sind noch frei (die Raumgröße begrenzt,...)!  Anmeldungen bitte an diese Emailadresse: AKS Bremen.

 


 

Oktober 2013

 

"Auf's Ganze gehen!" BISA gemeinsam mit Kriso auf den Linken Hochschultagen Zürich

 

 

"Auf's Ganze gehen! Formen der Ausbeutung - Ausdrücke des Widerstands" - unter diesem Motto finden die 2. Linken Hochschultage vom 09.-12.10.13 an der Universität Zürich statt.

 

Auf Einladung des Kriso - Forum für kritische Soziale Arbeit Schweiz hält Maren Schreier dort am Samstag, den 12.10. um 14:00 Uhr einen Impulsvortrag. Er steht unter folgender Überschrift  "Ist alternative kritische Wissenschaftsproduktion möglich? Diskussionsanstöße am Beispiel Sozialer Arbeit".

Hier finden Sie die inhaltliche Ankündigung. Die an den Impulsvortrag anschließende Diskussion mit den Teilnehmer_innen wird gemeinsam mit Kriso gestaltet.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen, mit zu diskutieren!

 


 

 

September 2013

 

Einladung zur Veranstaltung "Mehrfachdiskriminierungen in der Sozialen Arbeit" am 30.09.13

 

 

Der Lokale Aktionsplan Bremen "Gegen Diskriminierung im Stadtteil wirken" lädt gemeinsam mit dem AKS Bremen, BISA+E und dem LidiceHaus Bremen am 30.09.13 von 14 - 17 Uhr ins LidiceHaus Bremen ein! Download Wegbeschreibung.


Prof. Dr. Maria do Mar Castro Varela von der Alice Salomon Hochschule Berlin wird in diesem Rahmen ausgewählte Aspekte aus der LesMigraS-Studie zur Situation von lesbischen und bisexuellen Frauen und Trans*Menschen im Zusammenhang mit Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen thematisieren.

Die Studie beschreibt das Zusammenspiel unterschiedlicher Diskriminierungsformen und untersucht deren Effekte. Eine Besonderheit ist, dass hierbei auch die Widerständigkeit von Menschen in diskriminierenden Strukturen in den Blick genommen wird.

 

Anschließend an den Vortrag ist in in Form einer Fishbowl (einer für alle geöffneten Runde) Raum für Diskussion. Nähere Infos gibt es im Flyer, der hier zum Download bereit steht: Download Flyer.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen an lorenz(at)bisa-bremen.de

 


 

August 2013

 

Eine kartographische Darstellung kritischer Initiativen Sozialer Arbeit!

 

 

Jenny Kaiser und Martina Westrich von der HS Ludwigshafen/ Rhein haben im Rahmen ihrer Masterarbeit eine umfangreiche Fragebogenaktion unter Aktiven und Initiativen kritischer Sozialer Arbeit durchgeführt. Ein Ergebnis ist diese eindrucksvolle kartographische Darstellung kritischer Initiativen Sozialer Arbeit im deutschsprachigen Raum! 

 

Die Karte mit Informationen u.a. zu 'Motivation', 'Zielen' und 'Strategien' finden Sie hier als pdf.

Die Karte mit allgemeinen Informationen zu den jeweiligen Initiativen finden Sie hier als pdf.

 


 

März 2013

Tagungsdokumentation "Rassismus in der Sozialen Arbeit. Normalitäten sichtbar machen" online!

 



Letzte Änderung: 19.05.2016 von Olaf Emig